Zentrum für Osteopathie und Physiotherapie

Henk Klaassen

Häufig gestellte Fragen

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Laut amerikanischen Osteopathen soll jedes Baby in den ersten ein -bzw. zwei Lebenstagen untersucht werden. Hierdurch können Spätfolgen wie Kopfassymetrie, Rotationseinschränkungen der Halswirbelsäule und allgemeine Entwicklungsstörungen verhindert werden. In Deutschland werden die meisten Babys erst später, nach Feststellung der Störungen, dem Osteopathen vorgestellt. Dadurch wird deren Behandlung erheblich verzögert oder gestört.

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Der Osteopath arbeitet ausschließlich am Körpergewebe, denn die Beschwerden, die er behandelt werden durch verkürzte Muskeln, Bändern und Gewebe, welches die Muskelfasern umgibt, hervorgerufen. Als ganzheitliche Heilmethode stellt sie die Mobilität des Körpers in allen Bereichen wieder her. Daneben werden die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert. Das besondere Kennzeichen dieser Methode ist die Vielfalt der Techniken, mit denen Blockaden im gesamten Körper gelöst werden.

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Viele so genannte strukturelle Erkrankungen(z.B. rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose, Arthrose) kann man mit Osteopathie nicht mehr rückgängig machen. Mittels verschiedener Techniken, welche die Durchblutung und die Spannung vom Gewebe verbessern, wird bei vielen Patienten eine Stabilisierung der Erkrankung erreicht.

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  • Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule
  • Bewegungseinschränkung der Hüfte und Lendenwirbelsäule
  • Kopfassymetrie
  • Verstopfung
  • Spuckbabys
  • Schreibabys

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Vor dem Sport ist eine kurze Vorbereitung durch aktive übungen, womit die sportspezifische Beweglichkeit verbessert wird, notwendig. Ein langes Dehnen der Muskulatur senkt die Muskelspannung, wodurch die sportliche Leistung herabgesetzt wird. Nach dem Sport soll man die gesamte beanspruchte Muskulatur ausgiebig dehnen. Dies bedeutet, dass jede Muskelgruppe 3 x 20 Sekunden lang gedehnt werden sollte!

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Das wichtigste ist den betroffenen Muskel oder das Gelenk mit einer Bandage zu komprimieren um Einblutungen in das Gewebe zu verhindern. Falls eine Behandlung mit Eisbeuteln durchgeführt wird, sollte innerhalb der ersten 24 Stunden regelmäßig 1-2 mal pro Stunde 10-20 Minuten gekühlt werden. Die Behandlung mit Eis ist jedoch in therapeutischen Kreisen umstritten. Die weitere Behandlung und Diagnostik erfolgt durch einen Arzt oder Physiotherapeuten

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